Es gibt viele gute Gründe, um laufen zu gehen. Ich gebe zu, dass ich mich manchmal mit dem Kalorienaufnahmebonus motivere, den man sich auf diese Weise erarbeiten kann. Richtig schön reinhauen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben zu müssen. Ein Traum! Eine äußerst billige Methode den inneren Schweinehund zu überwinden, ich weiß, aber es funktioniert.

Ich habe mich gefragt, auf welche Sauerei Marathon-Finisher und andere Viel-Läufer nach ihren Rennen am meisten Bock haben. Während Nudeln am Abend vor dem Lauf und Honig-Toasts zum Frühstück sowie furchtbar künstlich schmeckende Energy-Gels während der Rennerei obligatorsch zu sein scheinen, ist der „Burger danach“ offenbar ein Klassiker. Zumindest in Berlin.

Foto: The Bird via Facebook

Gründe dafür gibt es genug, brutzelnd heiß und fettig aufgetischt in den besten Burger-Locations der Hauptstadt. Hier die Top 10 für die ambitionierte Kalorienaufnahme nach dem Lauf:

Post-Race-Glücklichmacher bei Hans im Glück in Kreuzberg:

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Shiso Burger in Mitte, etwas anders und beliebt:

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The Bird – New York Style in Prenzlauerberg und Kreuzberg:

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Das Laauma in Friedrichshain zählt Veggie-Burger zu seinen Spezialitäten:

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Das Burgeramt ist der unangefochtene Renner in Friedrichshain:

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In Kreuzberg steht der selbsternannte Burgermeister hoch im Kurs:

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Ungewöhnliche Cross-Culture-Kreationen gibt es bei Berlinburger International in Neukölln:

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Veganer bekommen bei Vego Foodworld in Prenzlauerberg ihr Fett weg:

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Fleischesser aus Prenzlberg verschlägt es eher zu Marienburger:

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Im White Trash am Flutgraben läuft Berliner Burgerfans das Wasser im Munde zusammen:

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