Unsere ersten Frankfurter Who Said Girls Can’t Race Mädels haben noch heute allen Grund, auf den gemeinsamen Berlin Marathon 2016 anzustoßen. Das Rennen stellt nicht nur in sportlicher Hinsicht einen Meilenstein dar. Für Humera sind die aus dem Projekt entstandenen Freundschaften durch nichts zu ersetzen: „Wir haben sogar unseren eigenen Stammtisch gegründet und sind besonders stolz darauf, das Trainingskonzept erfoglreich erprobt zu haben.“

Wenn Sarah an ihren Weg von den ersten Vorbereitungen bis zur Ziellinie denkt, waren die Mädels immer dabei: „Wir sind zusammen durch Höhen und Tiefen gegangen. Wenn ich an den Berlin Marathon denke, habe ich immer das Bild vor Augen, wie wir mit der AR-Flagge auf das Brandenburger Tor zulaufen und mir die Tränen die Wangen herunter kullern. Ich war so Stolz in diesem Moment und habe gemerkt, dass man wirklich alles schaffen kann, wenn man nur will.“

Dass der Marathon eine Erfahrung fürs Leben ist, kann Julia nur bestätigen: „Das war eine der coolsten und aufregendsten Erfahrungen in meinem Leben und ich bereue keine Minute! Ich habe dadurch diese großartigen Mädels kennengelernt, die ich nicht mehr missen möchte. Während ich an meine absoluten Grenzen gegangen bin, habe ich die emotionalsten Momente erlebt. Eine absolut aufregende Zeit, in der ich viel über mich gelernt habe.“

Am 24. März ist Who Said Girls in die zweite Runde gegangen. Wir wünschen unseren neuen Teilnehmerinnen eine tolle Zeit und blicken gespannt auf die nächsten sechs Monate!